"Ein weltklasse Jazzact"

- Downbeat (usa) -

"Eine spektakuläre Reise in die Vergangenheit"

- El heraldo Colombia -

New York Round Midnight Orchestra

New York Round Midnight ist ein internationaler Jazzfestival-Headliner. Das Orchester besteht aus einer Reihe von renommierten internationalen MusikerInnen mit niederländischen Wurzeln. Keine Bühne ist zu groß, kein Publikum zu breit für diese swingende Jazz-Bigband. Die letzte Tour beinhaltete Südafrika, Thailand und Südamerika.

New York Round Midnight ist momentan eine der gefragtesten und heißesten Jazzproduktionen, die in die aufregende, eklektische und berüchtigte Nachtszene des Broadways der 50er und 60er-Jahre einlädt. Diese mitreißende Musiktheater-Show entführt das Publikum in eine betörende Jazzclub-Szene, die voll von aufregender Musik ist und durch ihre unwiderstehlichen Geschichten von Liebe, Lust, Glück und Verzweiflung das Publikum unweigerlich in seinen Bann zieht. Die ZuhörerInnen kommen in den Genuss von swingenden Jazz-Klassikern und machen dabei Bekanntschaft mit deren Schöpfern, jenen historischen Figuren, die einst die New Yorker Jazzszene der 50er und 60er- Jahre in Atem gehalten haben.

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International Line-Up

Alexander Beets begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren durch den regelmäßig und gewissenhaft erteilten Klavierunterricht seiner Mutter. Nach einiger Zeit widmete er sich zusätzlich einem zweiten Instrument, der Klarinette, für welches er sich schon bald als sehr fähiger Schüler erwies. Er erhielt auch bei diesem Instrument privaten Unterricht, den er ebenfalls erfolgreich absolvierte, doch lediglich bei diesen beiden Instrumenten sollte es nicht bleiben. Es war ihm schnell bewusst, dass sein Lieblingsinstrument weder das Klavier, noch die Klarinette war. Seine Wahl fiel schlussendlich auf ein neues spannendes und vielversprechendes Instrument, welches er fortan leidenschaftlich spielen würde: das Tenor-Saxofon.

Sehr bald begann er sich gemeinsam mit seinen Brüdern dem Jazz zu widmen, und schon bald konnten die drei erfolgreiche Auftritte auf relativ großen Bühnen absolvieren. Mit seinen lyrischen Tonbildern gelang es Alexander immer wieder, sein Publikum nachhaltig in den Bann zu ziehen.

Im Gegensatz zu seinem älteren und jüngeren Bruder schrieb sich Alexander nach Abschluss des Gymnasiums nicht in die Musikhochschule ein, sondern wählte gezielt einen anderen Weg: er begann ein Management-Studium, welches er zunächst mit einem Bachelor und daraufhin mit einem Master erfolgreich abschloss. Während all dieser Zeit verdingte er sich aber weiterhin überaus erfolgreich als Saxofonist und bestritt zahlreiche erfolgreiche Auftritte, u.A. mit anderen berühmten Tenorsaxofonisten wie Hans Dulfer, Houston Person und Ronnie Cuber.

Sein Masterstudium in Management qualifizierte Alexander für eine Professur für Musikmanagement an der Universität, sowie für die Leitung zahlreicher Kurse und Seminare für Internationales Künstlermanagement im In-und Ausland (zuletzt in Indien und Brasilien). Nebenbei ist Alexander einer der am meist gefragtesten Tenorsaxofonisten in den Niederlanden und geht diesen beiden Tätigkeitsschwerpunkten mit viel Leidenschaft und Ambition nach.

Alexander rief seine eigene Musikagentur “maxanter muziekproducties” ins Leben, welche alsbald zur führenden Booking-Agentur für Jazz-KünstlerInnen in den Niederlanden wurde. Gemeinsam mit seinem Bruder Marius betreibt er außerdem sein eigenes Tonstudio, welches ca. 30 Veröffentlichungen pro Jahr zählen darf und dadurch ebenfalls überaus gefragt im Jazz-Bereich ist. Aufgrund seiner Vielbeschäftigung in all diesen Bereichen findet er tendenziell immer weniger Zeit für das reine Musizieren, doch er versucht sich so oft wie möglich bewusst die Zeit einzuräumen, sich seinem geliebten Instrument, dem Tenor-Saxofon, zu widmen.

Ben van den Dungen, geboren am 29. Oktober 1960 in Den Haag, ist ein herausragender niederländischer Jazzmusiker (Sopran- und Tenorsaxophon). Er absolvierte 1988 das renommierte Koninklijk Conservatorium in Den Haag und war bereits vor diesem Zeitpunkt ein anerkannter und viel gefragter Musiker in der niederländischen Jazzszene. Er spielt seit 1983 in der renommierten Latin Jazzband Nueva Manteca, und gründete 1984 mit dem bekannten niederländischen Modern Jazz Trompeter Jarmo Hoogendijk ein Jazzquintett, das auf zahlreiche Albumproduktionen und -veröffentlichungen zwischen 1985 und 2004 zurückblicken kann.

Mit diesem Quintett tourte er auch erfolgreich durch Europa, woraufhin es im Jahre 1985 mit dem NOS Meervaart Jazzprijs, und im Jahr 1987 mit dem Nicolai Award ausgezeichnet wurde. Währenddessen spielte er auch in der Supergroup von dem niederländischen Pianisten Louis van Dijk, und widmete sich zunehmend dem Genre der Weltmusik, wofür er sich für intensive Studien nach Kuba, Kolumbien und Indien begab.

Daraufhin spielte er in Latin- und Fusion-Bands wie Fra Fra Sound und Tango Extremo und ist Teil der beliebten niederländischen Musiktheaterproduktion New York Round Midnight. Zusätzlich zu seiner Beschäftigung als aktiver Musiker geht er einer Lehrtätigkeit am Konservatorium Rotterdam (Codarts) und auf anderen anerkannten holländischen Konservatorien nach.

Peter Beets ist ein Jazzpianist von Weltrang. Er teilte die Bühne mit Jazz-Größen wie Chick Corea, Wynton Marsalis, “Toots” Thielemans, Elvin Jones, George Coleman, Johnny Griffin, Benny Golson und John Clayton. Er hat mit Jeff Hamilton, Larry Grenadier, Greg Hutchinson und Curtis Fuller Alben aufgenommen. Sein 2001 veröffentlichtes Album “New York Trio” brachte ihm internationalen Ruhm. Peter Beets (1971) war von Geburt an von Musik umgeben: seine Mutter war klassische Pianistin und Instrumentalpädagogin und sein musikbegeisterter Vater hegte eine große Leidenschaft für Oscar Peterson und Art Blakey. Obwohl seine Eltern ursprünglich das Wort “Musiker” nicht mit “Karriere” assoziierten, war die Affinität dazu omnipräsent in der Familie. Sie hatten es im Blut. Peters Brüder Marius (1966) und Alexander (1968) schlugen ebenfalls Profi-Karrieren auf ihren Instrumenten ein, Marius auf dem Kontrabass und Alexander auf dem Tenorsaxophon. Seit 1985 spielen die drei Brüder zusammen in der überaus erfolgreichen Jazz-Formation “The Beets Brothers”.

Bereits im Jahre 1988 wurden Peter Beets namhafte Auszeichnungen zuteil, so gewann er in diesem Jahr den hochrangigen Pall Mall Swing Award und ein Jahr darauf den Princess Christina Award. 1996 nahm Peter ein herausragendes Trio-Album mit dem Titel “First Date” mit Jeff Hamilton auf, welches ihm prompt den Einstieg in die internationale Jazzszene gewährte, in der er zu einem vielgefragten und bedeutenden Pianisten avancierte. Doch selbstverständlich wurde er auch in seinem Heimatland, den Niederlanden, gefeiert, in denen er Jazz-Größen wie die holländische “First Lady Of Jazz” Rita Reys begleitete. Kurz nachdem er 1998 sein Studium am hoch angesehenen Koninklijk Conservatorium in Den Haag beendete, gewann er den Prix Martial Solal in Paris. Im selben Jahr wurde er zum regulären Pianisten des “Jazz Orchestra of the Concertgebouw” berufen. Mit der Posaunen- und Jazzlegende Curtis Fuller nahm Peter 1999 ein Live-Album auf und gewann kurz darauf eine weitere wichtige Auszeichnung, nämlich den Concours de Solistes de Jazz von Monaco.

Im Jahre 2001 nahm Peter das Album “New York Trio” mit dem umwerfenden Rhythmus-Tandem Rodney Whitaker und Willie Jones III auf, welches zu Peters erstem Album auf dem anerkannten Label Criss Cross werden sollte. Es folgten zwei weitere Alben auf diesem Label, das Sequel “New York Trio Page Two” mit dem weltbekannten Bassisten Larry Grenadier, und ein drittes, welches mit dem Bassisten Reginald Veal und dem Schlagzeuger Herlin Riley gemeinsam aufgenommen wurde. 2007 folgte ein weiteres Album, auf dem Peter sich dazu entschied, ohne Schlagzeug aufzunehmen, und dadurch ein spannendes Trio aus Piano, Bass und Gitarre entstehen ließ.

In 2001 he recorded the album “New York Trio” with the stunning rhythm tandem Rodney Whitaker and Willie Jones III, the first of Peter's albums on the renowned Criss Cross label. After the sequel, “New York Trio Page Two”, recorded with the world-famous Larry Grenadier on bass, he made a third album for Criss Cross, this time with bassist Reginald Veal and drummer Herlin Riley. In 2007 Criss Cross released the album “New Groove”, on which Beets chose to perform without drums, but with the exciting line-up of piano, bass and guitar.

Im Oktober 2015 kehrte Peter zurück ins Studio von Criss Cross um sein 5. Album namens “Chopin meets the Blues” aufzunehmen, welches aufregende Jazz-Arrangements von den zeitlosen Werken des polnischen Großmeisters enthielt. Auf diesem Album arbeitete Peter mit Joe Cohn (Gitarre), Reuben Rogers (Bass) und Greg Hutchinson (Schlagzeug) zusammen, mit denen er auch oftmals gemeinsame Live-Auftritte absolvierte. 2013 nahm Peter das Album “Portrait of Peterson” mit derselben Rhythmusgruppe auf, auf dem er seine Lieblingsstücke und -kompositionen eines seiner größten Idole Oscar Peterson interpretierte. Dieses Werk wurde für den Edison Award (das holländische Äquivalent des Grammys) nominiert. Ein weiteres Album von ihm, “Chopin meets the Blues Live” (2015), das Live-Aufnahmen der Chopin-Arrangements enthält, wurde ebenfalls für den Edison Award nominiert. Ende 2015 ging er mit diesen Arrangements, orchestriert für eine Big Band, auf Tour und betitelte diese “Chopin meets the Blues goes Big!”. Eine weitere Reihe von Auftritten absolvierte Peter gemeinsam mit einer All-Star-Gruppe bestehend aus dem weltbekannten Han Bennink, Ruud Jacobs und Benjamin Herman. Außerdem ging er mit seiner eigenen Jazz-Formation “The Beets Brothers” auf Tour, in der seine originalen Kompositionen zum Besten gegeben wurden, welche ihm 2010 ebenfalls einen Edison einbrachten.

Das Peter Beets Trio hat erfolgreiche Tourneen in den meisten Ländern Europas absolviert, sowie in Asien, Russland, den USA und Japan. Es kann legendäre Auftritte bei zahlreichen namhaften Festivals verzeichnen, wie z.B. beim Tokyo Jazz Festival (2011 und 2015), beim Java Jazz Festival (2014 und 2015), dem North Sea Jazz Festival (2014, 2015 und 2016), dem Newport Jazz Festival (2014), in der Salle Pleyel in Paris, im Lincoln Center Rose Hall, Birdland und im Blue Note in New York (2014, 2015 und 2016), im Yoshi’s in Oakland und in der Composer’s Union Hall in Moskau. Ein unvergessliches Duett für zwei Grand Pianos mit Chick Corea im Hauptsaal des Amsterdamer Concertgebouw wurde zum denkwürdigen Auftritt, der zu regelmäßigen Engagements Peters auf den dortigen Bühnen führte. Im März 2017 spielte Peter ein Duett für zwei Grand Pianos mit dem Grammy-Preisträger Roger Kellaway bei der Eröffnung einer Serie von Jazz-Konzerten im Sheen Center in New York. Im Juni desselben Jahres wurde Peter erneut in die USA berufen, um Konzerte in Philadelphia und Baltimore zu spielen.

Die Vokalistin Deborah J. Carter wurde in den U.S.A. geboren und wuchs in Hawaii und in Japan auf. Sie performt in ganz Europa und Asien auf Jazz Festivals, in Jazz Clubs, bei Seminaren, im Radio und im TV mit ihrem Trio oder als Gastsängerin in diversen Formationen, in variablen Besetzungen vom Duo bis zum großen Orchester. Während ihren weitläufigen Tourneen gibt sie regelmäßig Unterricht und hält Workshops in der ganzen Welt ab.

DDeborah ist außerdem Professorin für Jazzgesang am Musikene Konservatorium in San Sebastián, Spanien. Diese renommierte und prestigeträchtige baskische Hochschule wurde 2001 von der regionalen Regierung durch eine Private Stiftung gegründet.

Die Vokalistin, Komponistin und Arrangeurin Deborah J. Carter lässt stets ihren multikulturellen Hintergrund in ihre Musik einfließen. „Wir haben heutzutage das außerordentliche Privileg, offene Pforten zu anderen Kulturen und Perspektiven zu haben, die unsere eigenen ungemein bereichern“. Dies transportiert sie durch ihren Stil. Vom Music Maker Magazin als „absolute Spitzenklasse“ bezeichnet, ist sie eine der dynamischsten VokalistInnen der zeitgenössischen Jazzszene.

Deborahs neuestes Album „Blue Notes and Red Shoes“ wurde gemeinsam mit ihrem langjährigen Trio und international angesehenen Gastkünstlern aufgenommen und ist ein ausgezeichnetes Beispiel für das von ihr favorisierte Genre metropolitan jazz. In ihren eigenen Worten ist es „eine Art von Jazz, die die Energie und den Esprit jedweder Metropole des 21. Jahrhunderts widerspiegelt, die die Einflüsse und kosmopolitischen Aspekte ihrer EinwohnerInnen gänzlich angenommen hat. Und es handelt sich definitiv um den typischen Samstagnacht-Jazz!“

Deborah hat vier weitere Soloalben herausgebracht. Ihr erstes, „Scuse Me...“ ist eine geschmackvolle Kombination aus Jazz, Latin, Blues und Gospel und hat exzellente Kritiken von internationalen Medien bekommen. Eine der ersten Präsentationen dieses Albums erfolgte im Rahmen des North Sea Jazz Festivals 1998. Später brachte sie ein zweites Album heraus, das als Hommage an das Symbol des Mondes und das nächtliche Leben galt. Es trug den Titel ihres eigenen Songbooks von Jazz Standards: „Round Moonlight“. Ihr 3. Album „Girl-Talking!“ ist ein energiegeladenes Live-Album eines ihrer atemberaubenden Konzerte in Den Haag, auf dem sie ihre dynamische Live-Performance demonstriert. 2016 kam das Album „Daytripper“ auf den Markt, das 11 frisch und originell interpretierte Jazz-Versionen von Beatles-Material enthält.

Deborah's musikalische Laufbahn begann in Hawaii, als sie noch sehr jung war und zunächst das Spielen von Holzblasinstrumenten erlernte. Erst später, in Japan, wandte sie sich dem Thema der Musiktheorie, dem Arrangieren und der Komposition zu. Sie führte ihr Musikstudium am prestigeträchtigen Berklee College of Music fort. „Bereits in jungen Jahren war ich mit wunderbaren LehrerInnen und Freunden gesegnet, die mich durchwegs unterstützt und inspiriert haben“.

Während ihres Aufenthalts in Spanien arbeitete Deborah auf diversen Alben u.A. mit Max Sunyer, Carles Benavent und Salvador Niebla zusammen, indem sie deren typisch mediterranem Jazz eine feine vokale Note hinzugab. „Die musikalischen Einflüsse, die ich während meines Aufenthalts in Spanien erhielt, fügten meiner Musik das richtige Maß an Leidenschaft und Intensität hinzu“. Sie wirkte außerdem bei Theaterproduktionen in Madrid mit und gründete ihr eigenes Quintett, mit dem sie auf zahlreichen Jazzfestivals in den großen Städten der iberischen Halbinsel auftritt. Sie wurde oftmals als Gast ins spanische Fernsehen und Radio geladen, wo sie auch weitreichende Erfahrungen als Studio- und Backgroundsängerin für diverse Radiowerbungen und Fernsehshows sammelte.
Neben ihrer eigenen Band, mit der sie zahlreiche ihrer eigenen Arrangements und Kompositionen zum Besten gibt, liebt Deborah es, große Jazzklassiker als Gastsängerin in vielen etablierten europäischen Jazzorchestern darzubieten. Einige dieser renommierten Orchester sind: das Metropole Orkest, die HR (Radio Frankfurt) Big Band, das Radio-Symphonieorchester Frankfurt, die Sedavi Latin Jazz Big Band mit Mike Mossman (Arrangeur für Tito Puente), das Berliner Jazzorchester, die Holland Big Band, das Berliner Opern-Symphonieorchester und deren Big Band, das kroatische Radio & Fernsehorchester, und viele mehr.

Izaline Calister wurde 1969 in Curaçao geboren und kann auf eine beeindruckende Erfolgsstrecke als Sängerin und Künstlerin in den letzten 12 Jahren zurückblicken. Mit ihrem charmanten Stil und grandiosem Talent konnte sie weltweit eine treue Fangemeinde für sich gewinnen, die sie mit ihrer ansprechenden und elektrisierenden Art zu singen mitzureißen vermag. Ihr gesanglicher Variationsreichtum erstreckt sich von sanft und bescheiden bis zu aufregend und wild, eine Gabe, die einer Solistin das gewisse Etwas verleihen. Ein weiteres besonderes Merkmal ihrer Kunst ist, dass sie auf überaus gefühl- und kraftvolle Weise in ihrer Muttersprache Papiamentu singt, und dadurch ihren Wurzeln treu bleibt, während sie gleichzeitig ein internationales, globales Publikum anspricht, und dadurch verschiedene Kulturen zusammenführt. Ihre Interpretationen zeichnen sich durch die gelungene Symbiose pulsierender afro-antillanischer Rhythmen mit swingendem Jazz aus.

Ihre Songs „Wow’i Kariño“, „Kanta Hélele“, „Sa Sa Na Awasa“, „Bendisiona“ und kürzlich „Reina di Pordon“ waren Nummer-eins-Hits in der Karibik. Ihre Studioalben „Sono di un Muhé“, „Mariposa“, „Krioyo“, „Kanta Hélele“, „Speransa“ und „Rayo di Lus“ wurden weltweit veröffentlicht.

Izalines Musik ist eine Fusion aus der traditionellen Musik ihrer Heimatinsel Curaçao und Jazz gespickt mit afro-antillanischen Einflüssen. Mithilfe ihrer großartigen Band und den speziell konzipierten Sets gelingt es ihr, ihr Publikum bei jeder Gelegenheit zu verzaubern. Sie tritt buchstäblich auf der ganzen Welt auf, von Europa, Südafrika, über Indien, Thailand, Korea, Indonesien bis nach Südamerika. Sie bespielte zahlreiche nationale und internationale Festivals wie das Cape Town Jazz Festival, das Rome Jazz Festival, das Cervantino Festival Mexico, das Sofia und das North Sea Jazz Festival. Ihre Popularität erweckte nicht zuletzt auch das Interesse von BBC, die 2006 eine Mini-Dokumentation über Izaline drehten. Auf diese Dokumentation hin durfte Izaline im darauffolgenden Jahr im Rahmen des Liberation Festivals für die Queen singen, begleitet vom namhaften Metropole Orchester.

Im Jahre 2010 folgte ein weiterer namhafter Auftritt Izalines, nämlich im UNO Hauptquartier in New York, in dem sie einen Song anlässlich des Remembrance Days für die Opfer von Sklaverei darbot. Sie spielte dort gemeinsam mit dem weltberühmten Gitarristen und Produzenten Nile Rodgers. Allgemein kann Izaline auf zahlreiche Zusammenarbeiten mit namhaften MusikerInnen und KünstlerInnen zurückblicken. 2011 tourte sie durch die holländischen Konzertsäle mit „Nomads“, einer Produktion mit der brasilianischen Sängerin Lilian Vieira und der Sängerin Julya L'Oko aus Molucca. Doch nicht nur ihre Kooperationen mit anderen bekannten KünstlerInnen stehen für das Schaffen Izalines, sondern viel mehr auch ihre Solo-Projekte. Sie spielte unter anderem mit der holländischen Musiktheatergruppe Het Volksoperahuis, nahm ein Album mit dem holländischen Rap-Künstler Fresku auf und arbeitete mehrmals mit dem Metropole Orchester und anderen bedeutenden Orchestern zusammen. Auch ihr jüngstes Studioalbum „Kandela“ (2012) wurde von ihr selbst geschrieben, komponiert und produziert. Auf diesem Album finden sich kubanische Boleros, brasilianische Bossa Novas und andere Lateinamerikanische Musik, dargeboten in Izalines Muttersprache, dem Papiamentu, und begleitet von großartigen Musikern.

Im Sommer 2013 entwickelte Izaline gemeinsam mit der holländischen Theatergruppe Het Volksoperahuis eine spezielle Musiktheater-Produktion mit dem Titel „No Love Without Freedom (the story of Mosa Nena & Buchi Fil)“. Dieses Stück wurde im Rahmen der Festivitäten des 150-jährigen Jubiläums der Abschaffung der Sklaverei in den Niederlanden aufgeführt. Eine weitere Zusammenarbeit mit Het Volksoperahuis fand im Herbst desselben Jahres statt, in dem Izaline bei der Produktion „Tambu“ mitwirkte und die holländischen Bühnen bespielte. Im Jahr 2014/15 kam sie erneut in einer Musiktheater-Produktion vor, die sich mit Protestsongs beschäftigte („Barricade“) und sie stoß zu einer der größten Jazz-Produktionen der Niederlande hinzu, der „New York Round Midnight“-Show.

Im April 2016 veröffentlichte Izaline ihr 8. Studioalbum namens „Rayo di Lus“, auf dem sie mit Roël Calister („Kuenta i Tambu“) und dem Produzenten Ward Veenstra (der u.A. Nynke Laverman produziert hatte) zusammenarbeitete. Der essenzielle Fokus dieses Albums lag auf einem neuen Zugang zu ihren Wurzeln, der durch subtile Klänge elektronischer Natur und Samples neu gefunden werden sollte. Im Mai 2016 erfüllte sich ein langersehnter Traum Izalines: sie brachte die Produktion „No Love Without Freedom (the story of Mosa Nena & Buchi Fil)“ auf die Bühne auf ihrer Heimatinsel Curaçao. Es war das erste Mal in der Geschichte der Insel, dass eine derartige Musiktheater-Produktion, basierend auf einem Gedicht von Pierre Lauffer über eine alte Curaçaoer Sklavenlegende, aufgeführt wurde. Es wurde ein großer Erfolg mit sechs ausverkauften Shows. Zurück in den Niederlanden komponierte Izaline Songs für eine andere Musiktheater-Produktion namens „The Swimmingpool Stories“, in der sie auch performte. Im Herbst 2016 startete Izaline schließlich mit ihrer Latin Diva Show, ein Programm, das eine Hommage an die großen Latina-Divas, die Izaline inspiriert und maßgeblich als Künstlerin geprägt haben, darstellen sollte. Sie interpretiert dabei ausgewählte Songs dieser inspirierenden lateinamerikanischen Künstlerinnen und bietet auch einige Eigenkompositionen dar, in denen sie die Einflüsse jener Musikerinnen erkennen lässt. In den Jahren 2017/18 ging Izaline mit dem Projekt „The Challenge Tour“ auf Tournee, in der zwei gänzlich unterschiedliche Künstlerinnen mit verschiedenen Klängen, kontrastreichen Stilistiken und Einflüssen das Bühnengeschehen bestimmen. Auf dies folgten die Vorbereitungen für die sogenannte Pili Pili Tour, eine Wiedervereinigung mit dem holländischen Künstler Jasper van t'Hof (Sommer/Herbst 2017). Außerdem beteiligte sich Izaline an der einzigartigen Konzerttheater-Tournee über einen der besten holländischen Liedermachern aller Zeiten, Lennaert Nijgh. Parallel zu all diesen Beschäftigungen tritt Izaline Calister auch häufig mit ihrer eigenen Band auf, und begann im April 2018 mit der Neuauflage ihrer Latin Diva Show.

Pressezitate über Izaline Calister und das Round Midnight Orchestra: “Die Band ist überwältigend und Izalines Bühnenpräsenz ist unvergesslich: eine wilde, barfüßige Diva. Die Königin des antillanischen Jazz”, “Calister wurde zur Botschafterin der Antillanischen Musik”.

Miguel Rodriguez wurde am 15. Oktober 1983 in Madrid geboren und entdeckte bereits sehr früh, im Alter von 6 Jahren, das Klavierspiel für sich. Nach ein paar Jahren des autodidaktischen Lernens begann er klassisches Klavier am „Joaquin Turina“-Konservatorium in Madrid zu studieren, doch dies sollte ein flüchtiges Vergnügen bleiben, ehe er sich 2005 nach Holland aufmachte, um dort Jazzklavier zu studieren. Im Juni 2009 schloss er cum laude sein Studium am Konservatorium Rotterdam (Codarts) mit einem Bachelor of Arts ab. Im Anschluss darauf bekam er eines der prestigeträchtigsten Stipendien der Niederlande, das „Huygens Program“, verliehen und begab sich damit nach New York, um dort seine Kenntnisse und Fähigkeiten als Jazzpianist weiter zu entwickeln und eingehend zu vertiefen. Er studierte und spielte dort gemeinsam mit Aaron Goldberg, Dave Kikoski, Bruce Barth, Kenny Werner, Fred Hersch und Sophia Rossoff.

Im Mai 2011 schloss Miguel Rodriguez sein Masterstudium in Jazzklavier am Konservatorium Amsterdam ab. Momentan ist Miguel Rodriguez ein vielgefragter und aktiver Pianist in der niederländischen Jazzszene und ist u.A. als Leader seiner eigenen Band und Trios tätig, mit welchem er für die Young Vips Tour 2014 auserwählt wurde. Darüberhinaus ist er in vielen anderen Jazzformationen wie dem Ben van den Dungen-Quartett, dem Benjamin Herman-Quartett, dem Maarten Hogenhuis-Quartett und der erfolgreichen Musiktheaterproduktion New York Round Midnight beschäftigt. Als Gastpianist wurde er eingeladen, in renommierten Orchestern und Big Bands wie dem JOC (Jazz Orchestra of the Concertgebouw), der Power House Big Band mit Marius Beets, der Bob Sands Big Band, der Alain Pérez Latin-Jazz Band, der BvR Flamenco Big Band (Flamenco Biennale 2015) und vielen anderen mitzuwirken.

Als Sideman hat Miguel Rodriguez mit dem Großteil der bekanntesten Jazzmusiker aus den Niederlanden gespielt, wie beispielweise Ferdinand Povel, Ruud Jacobs, Eric Ineke, Sjoerd Dijkhuizen, Simon Rigter, John Ruocco, Jasper Blom, Martijn van Iterson, Martijn Vink, Joost van Schaik, etc. Außerdem hat er in den U.S.A. mit Größen wie Branford Marsalis, Donald Harrison, dem Willie Jones III-Quintett, Peter Bernstein, Terell Stafford und Deborah Brown zusammengespielt.

Er kann bereits auf mehrere Auftritte am namhaften North Sea Jazz Festival zurückblicken, nämlich 2009 mit der Codarts Big Band dirigiert von Maria Schneider, 2012 mit dem Benjamin Herman-Quartett und 2014 mit dem Ben van den Dungen-Quartett. Er tourte mit verschiedenen Formationen um die ganze Welt, von Europa über Russland, Thailand, Korea, Japan, Indonesien bis nach Südamerika.

Seit September 2016 ist er als Klavierdozent am Konservatorium Rotterdam (Codarts) tätig und seit 2014 gibt er jedes Jahr bei der Jazz Summer School in Korea und in Indonesien Klavier-Masterclasses, Ensemble- und Einzelklavierstunden.

Rolf Delfos ist ein bekannter niederländischer Alt- und Sopransaxofonist, der in zahlreichen nationalen und internationalen Jazzformationen, wie beispielsweise den Houdinis und seinem eigenen Saxofonquartett Artvark aktiv ist. Er hat auf über 50 Alben gespielt, ist ein erfolgsgekrönter Komponist und Arrangeur und ist außerdem noch in zahlreichen anderen Funktionen tätig: er führt die Big Band Licks & Brains an, unterrichtet am Konservatorium in Zwolle/den Niederlanden und ist außerdem noch für die Rubrik „Dutch Jazz“ bei Sublime FM zuständig. Darüberhinaus verwaltet er Musikerbelange in der Stiftung für „Exploitatie van Naburige Rechten“ (SENA).

Die musikalische Ausbildung des niederländischen Kontrabassisten Marius Beets begann im Alter von sechs Jahren, als er von seiner Mutter regelmäßigen Klavierunterricht erhielt. Schon bald begann er sich auch für andere Instrumente zu interessieren und begann sich der Gitarre zu widmen, welche er schnell mit großem Erfolg beherrschte. Er erlangte rasch ein professionelles Niveau auf zunächst der akustischen und dann der elektrischen Variante, doch seine Aufmerksamkeit galt bereits kurze Zeit später hauptsächlich der Bassgitarre. Seine ausgeprägten Klavierkenntnisse hat er jedoch bis heute aufrechterhalten und profitiert ungemein davon, da sie eine unabdingbare Grundlage für seine erfolgreiche Arbeit als Komponist und Orchestrierer darstellen.

Marius ist ein viel gelobter Musiker in der internationalen Szene, ein Umstand, der nicht zuletzt seinen zahlreichen mitreißenden Auftritten mit den Beets Brothers und anderen seiner erfolgreichen Jazz-Formationen geschuldet ist. Außerdem basiert sein Erfolg auf seinem grandiosen Spiel, welches von seinen MitmusikerInnen als “rock-steady” bezeichnet wird, und sich durch eine ausgeprägte Stabilität gepaart mit unfehlbarem Timing auszeichnet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Marius bei zahlreichen imposanten Produktionen und Alben internationaler KünstlerInnen mitgewirkt hat.

Er teilte die Bühne mit Jazz-Größen wie Teddy Edwards, James Moody, Bud Shank, Johnny Griffin, Herb Geller, George Coleman und vielen anderen. Er nahm Alben mit der Jazz-Schlagzeug-Legende Jeff Hamilton, Jiggs Wigham und erst kürzlich mit Ronnie Cuber auf.

Marius ist der favorisierte Bassist von Hollands “First Lady of Jazz” Rita Reys. Dies basiert nicht nur auf seinen herausragenden musikalischen Fähigkeiten, sondern auch auf seiner Art und Weise, ein starkes solides Fundament für eine unfehlbare Rhythmusgruppe zu legen. Darüberhinaus beteiligt er sich auch an Crossover-Projekten mit klassischen Orchestern wie dem Schönberg Ensemble, dem Nieuw Sinfonietta Amsterdam und dem Brabants Orkest. Zusätzlich dazu ist er auch als überaus erfolgreicher Komponist und Arrangeur tätig und fungiert als Toningeneur in seinem eigenen Aufnahmestudio.

Tom Ridderbeekx, geboren am 22. Juli 1993 in Maastricht, wollte bereits im zarten Alter von sieben Jahren unbedingt die Posaune lernen. Doch da seine Arme zu diesem Zeitpunkt noch nicht lang genug waren, musste er wohl oder übel mit der Trompete Vorlieb nehmen. Und er sollte dieses Instrument nie mehr aufgeben.

Tom absolvierte seinen Bachelor und seinen Master auf einigen der renommiertesten Jazzkonservatorien der Welt: Rotterdam (NL), Amsterdam (NL), Berlin (DE) und Philadelphia (USA). Er erhielt Unterricht von berühmten und international angesehenen Musikern wie Terell Stafford, John Swana, Dick Oatts, Wim Both, Jarmo Hoogendijk, Gerard Presencer, Ruud Breuls und Eric Vloeimans.

Als Trompeter am internationalen Parkett hatte Tom sein Debut beim North Sea Festival im Alter von nur 18 Jahren. In den darauffolgenden Jahren spielte er in zahlreichen Bands und teilte die Bühne mit namhaften KünstlerInnen wie dem Dutch National Youth Orchestra, Matt Bianco, The Dutch Royal Navy, Shirma Rouse, Re:Freshed Orchestra, Sabrina Starke, Kim Hoorweg, Ben van den Dungen, The Bazzookas, Ilja Reijngoud und vielen anderen. Außerdem bereiste er als Trompeter mit seinen diversen Formationen Länder wie Thailand, die USA, Kolumbien, Südafrika, und ganz Europa.

Aktuell spielt Tom bei den renommierten Jazz Bands New York Round Midnight, Coal Harbour, Roest, Brassta La Vista, Funky Fools, Red Light Jazz Society und bei The King Swings. „Tom Ridderbeekx hebt alles auf die nächste Stufe mit einem lyrischen Solo“ - Cyriel Pluimakers (jazzenzo) über Coal Harbour's EP „Crossing The Canal“.

Next generation features

Die Saxofonistin Kika Sprangers (28/09/1994) erreicht ihr Publikum mit ihrem lyrischen, melodiösen Spiel und charakteristischem Klang. Musikalisch drückt sie sich nicht nur durch ihr Saxofonspiel aus, sondern auch in ihren farbenreichen und mitreißenden Kompositionen, deren maßgebliche Elemente eine subtile Melancholie und kraftvolle Harmonien gepaart mit soliden Grooves sind. 2016 beendete Sprangers ihr Musikstudium am Konservatorium Utrecht mit einem Abschlusskonzert, das mit Auszeichnung beurteilt wurde. Während ihres Studiums wurde zur Leiterin der Saxofonabteilung vom Nationalen Jugend-Jazz-Orchester (NJJO) unter der Leitung von Martin Fondse zu sein. Die Erfahrungen, die sie während den Tourneen mit diesem Orchester gemacht hat, prägten sie nachhaltig und machten sie zu der Musikerin, die sie heute ist: keine Angst vor dem Fall und auch nicht vor dem Wiederaufstehen zu haben, und durchwegs den ZuhörerInnen eine Geschichte zu erzählen, dies sind die wichtigen Eckpfeiler ihrer Haltung als erfolgreiche Musikerin. Das NJJO war Teil des Kaders des Jungen Metropole Orchesters (in Zusammenarbeit mit der NJO) geleitet vom Stardirigenten, Komponisten und Arrangeur Jules Buckley (Metropole Orchestra). Buckley sagte Folgendes über Sprangers: „Gute Solos und ein exzellenter, konzentrierter Performance-Stil. Großartige Führung ihrer Sektion. Sehr entspannt und offen gegenüber konstruktiven Kommentaren bezüglich dem Zusammenspiel und dem Gleichgewicht. Sie zeigte eine große Lernbereitschaft und verbreitete gute Stimmung im ganzen Team. Es war rundum ein Vergnügen, mit ihr zusammenzuarbeiten. Ihr steht eine vielversprechende Zukunft bevor“.

Momentan entwickelt sich Sprangers auf vielen Ebenen. Sie spielt mit dem Utrechter Jazz Archipel (u.A. mit Marc Scholten und Ad Colen), in einem Trio mit Martin Fondse und dem Cellisten Jörg Brinkmann und in der Show „Swingin' Harlem“ von der Musiktheaterproduktion „New York Round Midnight“. Indessen lässt sie ihrem Quintett und „Large Ensemble“ (eine Weiterführung von ihrer Formation mit 3 Sängerinnen und einer vierköpfigen Bläsersektion) eine hohe Priorität zukommen. Höhepunkte mit diesen Gruppen waren die Auftritte beim InJazz, Tivoli Cloud Nine und dem Grachtenfestival Amsterdam. Im Februar 2017 erschien ihre erste EP „Leaves of Lily“ mit Eigenkompositionen gespielt von beiden ihrer Hauptformationen. Die EP bekam 4 Sterne im Parool-Magazin und Kika Sprangers wurde beschrieben als: „eine Persönlichkeit mit einem reifen Klang, Flair und Begeisterung“. Im Jahr 2018 wurde Kika Sprangers zum Young Vip 2018, eine prestigeträchtige Auzeichnung in den Niederlanden, benannt. Unter diesem Titel tourte sie mit ihrem Quintett und „Large Ensemble“ von März bis Mitte Mai 2018 durch viele renommierte Jazzclubs und -festivals (Bimhuis, Transition Festival, LantarenVenster, etc.). Im Juli 2018 stand sie mit ihrem Quintett beim North Sea Jazz Festival auf der Bühne. Kommendes Jahr will Sprangers ihr Debutalbum herausbringen.

Der Jazzsänger Thom Hoorweg ist erst 23 Jahre alt und kann bereits auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. Bekannt aus der berühmten holländischen Fernsehunterhaltungsshow DWDD, konnte er bereits durch die namhaftesten Jazzclubs und -festivals der Niederlande touren. Außerdem brachte er bereits sein erstes Album heraus, welches von den Kritikern sehr gut empfangen wurde. Thoms Hintergrund ist in vielen Hinsichten von Musik bestimmt: sein Vater ist ein berühmter Jazzpianist und seine Schwester eine erfolgreiche Sängerin, und nicht zuletzt dadurch war Thom von Kindesbeinen an unweigerlich von Musik umgeben. Sein warmes Timbre und sein unfehlbares Timing machen ihn zu einer großen Bereicherung für die holländische Musiklandschaft, der er durch seine Performances eine frische und originelle Note verpasst.

Robert Koemans wurde 1993 in Den Haag geboren und wuchs dort auch auf. Er begann im Alter von 6 Jahren Klavier zu spielen und nahm zunächst rein klassischen Unterricht. Nach mehreren Jahren des nicht ganz so ernst betriebenen klassischen Klavierlernens fand Robert schließlich zum Jazz und begann im Alter von 16 Jahren Unterricht in diesem Bereich zu nehmen. Nachdem er das Gymnasium abgeschlossen hatte wurde er prompt in das Vorstudium des Jazzklaviers am Konservatorium Amsterdam aufgenommen, wo er u.A. mit Karel Boehlee studierte.

Im Jahr 2012 begab sich Robert Koemans schließlich nach Rotterdam, wo er die Jazzabteilung des renommierten Rotterdam Konservatoriums (Codarts) besuchte und dort u.A. mit Rob van Bavel, Johan Clement, Simon Rigter, Jarmo Hoogendijk, Ben van den Dungen, Ab Schaap, Luis Rabello und Frans van Geest zusammenarbeitete.

Im Oktober 2014 begann Robert Koemans ein Auslandsstudienjahr am Jazz Institut Berlin (JIB), wo er u.A. mit Wolfgang Kohler studierte. 2016 schloss Robert Koemans sein Studium am Codarts erfolgreich ab und arbeitet seither als gefragter Pianist, Komponist, Arrangeur und Instrumentallehrer in verschiedenen Projekten und vielfältigen Feldern.

Einmal im Monat organisiert Robert Koemans die Jamsession „Jazzy Nights“ im renommierten Lokal Rotterdamse Schouwburg. Dort hat er die Bühne mit zahlreichen Größen des niederländischen Jazz geteilt, wie z.B. Benjamin Herman, Jasper Blom, Simon Rigter, Reinier Baas, Martijn van Iterson, Marjorie Barnes, Jan van Duikeren, Ruud Breuls und Sjoerd Dijkhuizen.

Er ist bereits auf vielen Festivals und berühmten Bühnen der nationalen und internationalen Jazzszene aufgetreten, wie z.B. beim North Sea Jazz Festival, im Bimhuis, PaRaDox, de Melkweg, Breda Jazz, Jazz in Duketown, Amersfoort Jazz und im North Sea Jazz Club.

Donald Simoen wurde 1988 im niederländischen Breda geboren und gilt als hervorragender Jazzsaxofonist und ausgezeichneter Solist. 2012, während seines Studiums am Konservatorium Amsterdam, bekam er Unterricht von Dick Oatts, Tim Warfield, John Swana, Terell Stafford und Bruce Barth im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen dem Konservatorium Amsterdam und der Philadelphia Temple University. Im Jahr 2013 schloss er sein Studium cum laude am Konservatorium Rotterdam (Codarts) ab, wo er bei renommierten Musikern wie Simon Rigter, Ben van den Dungen und Dick de Graaf studierte. Im selben Jahr gewann Donald Simoen den Preis für den besten Solisten beim European Jazz Contest. Anschließend schloss er seinen Master am Konservatorium Amsterdam ab. Donald spielt als Leader in seinem eigenen Trio und bei der umtriebigen Band „Party Jazz Experience“. Als Sideman spielt er bei Bop this!, der All-Star-Band Private Time Machine, der Dutch Concert Bigband, Brasstalavista, der bekannten Musiktheaterproduktion New York Round Midnight, und vielen anderen Formationen mit.
Wouter Kühne (geb. 1996) ist ein junger vielseitiger Jazzschlagzeuger aus den Niederlanden, der als einer der vielversprechendsten und talentiertesten der Szene gilt. Bereits im Alter von 13 Jahren begann er am Junior Jazz College des Konservatoriums Amsterdam zu studieren. Im Laufe dieser fünf Jahre erhielt er Unterricht von Gerhard Jeltes und bereits mit 16 Jahren hatte er seinen ersten Auftritt am North Sea Jazz Festival. 2017 gewann er die Goldene Schleife von Sena Performers, ein Preis, der den vielversprechendsten jungen Jazzdrummer der Zeit auszeichnet. Im Zuge seines Studiums am Konservatorium Amsterdam wurde er unterrichtet von Martijn Vink, Marcel Serierse und Lucas van Merwijk, und nahm an masterclasses von Schlagzeuggrößen wie Willie Jones III, John Riley, Greg Hutchinson, Dennis Mackrel und Billy Hart teil. Wouter hat im Laufe seiner florierenden Karriere die Bühne mit namhaften Musikern und Bands wie Benjamin Herman, Simon Rigter, Jasper Blom, dem Jazz Orchestra des Concertgebouw, John Ruocco, Henk Meutgeert, Ben van Gelder, Joris Roelofs, Reinier Baas, Maarten Hogenhuis, Joe Cohn, Dick Oatts, Miguel Rodríguez, und Martijn van Iterson geteilt.

Cas Jiskoot wurde 1998 in Den Haag geboren. Im Alter von sieben Jahren begann er, Gitarre zu spielen und bereits mit zwölf widmete er sich der elektrischen Gitarre und dem akustischen Bass. Im Laufe seiner von da an beginnenden Basskarriere erhielt er Unterricht von Olaf Tarenskeen, Patrick Kockelkoren, Frans van Geest, Jeroen Vierdag, Clemens van der Feen, Marius Beets und Ron Carter. Darüberhinaus spielte er mit nationalen und internationalen Jazz-Größen wie Robert Veen, Simon Rigter, Jasper Blom, Ben van Gelder, Caspar van Wijk, Dmitry Baevsky, Jasper van Damme, Ruud Breuls, Peter Beets, Juraj Stanik, Karel Boehlee, Timothy Banchet, Martijn van Iterson, Marcel Serierse, Joost van Schaik, Gijs Dijkhuizen, Joost Patocka, Joost Lijbaart, Mark Schilders u.v.m.

Cas ist außerdem in zahlreichen Ensembles aktiv, wie z.B. dem Gijs Idema Trio, dem Anna Serierse Quartett, dem IdeMo Quartett, dem Marjorie Barnes Sextett, dem Jurjen Donkers Quartett/Quintett, dem Sergio Abdoelrahman Quartett, dem SIMIO Jazz Trio und dem Dutch Jazz Collective dirigiert von Henk Meutgeert. Mit dem Gijs Idema Trio gewann Cas 2014 den prestigeträchtigen Princess Christina Award, den Leiden Jazz Award 2016, den Presse- und den Expression of Art Award vom Konservatoriumshotel in Amsterdam im Jahr 2017. Im Jahr 2018 brachte das Gijs Idema Trio sein Debutalbum “Squares” heraus. Cas hat bereits die größten namhaften Bühnen der Niederlande, wie beispielsweise das Bimhuis, das LantarenVenster, das Artischock Soest, die Jazzkerk Aartswoud und das Nick Vollebregt’s bespielt, und kann auf Auftritte bei renommierten Festivals wie Jazz in de Gracht, Grachtenfestival Amsterdam, Festival Classique, InJazz Rotterdam, Trommel, Goois Jazz Festival, Amersfoort Jazz Festival, Jazz Festival Delft, Meerjazz Hoofddorp und beim Jazzfest zurückblicken. Auch die internationalen Bühnen hat Cas nicht ausgelassen, so spielte er beispielsweise in der Hat Bar in Berlin, im Club Esse in Moskau, im JFC Jazz Club, in der White Hall in Sankt Petersburg und im Jazzcafé de Muze in Antwerpen.

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